Das Buch

Die Verkehrspolitik fast ganz Europas ist in geistiger Umnachtung versunken. Regierungen suggerieren der Bevölkerung mit Orwellschem Neusprech, eine Mobilitätswende mit dem Ziel geringerer CO2-Emissionen durchzusetzen. Tatsächlich werden Automobilhersteller mit staatlicher Beihilfe für den chinesischen E-Auto-Markt ertüchtigt – wo die verkauften Fahrzeuge, da mit Kohlestrom betrieben, die globalen Treibhausgasemissionen weiter erhöhen werden.

Statt so schnell wie möglich eine auch in Dunkelflauten sichere Stromversorgung aus EE aufzubauen, wird Geld vergeudet für eine E-Auto-Ladeinfrastruktur, die längst wieder erneuerungsbedürftig sein wird, wenn der Strom endlich grün ist und E-Autos tatsächlich klimaneutral fahren.

Zur Legitimierung der politischen Fehlentscheidungen dienen systematisch fehlerhafte Klimabilanzen. Diese werden hier analysiert:

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Dieter Teufel, Leiter des Umwelt- und Prognose-Instituts in Heidelberg, kam zu einer wohlwollenden Bewertung: Die „Gedankengänge sind logisch, die Herleitungen sauber, die Quellen gut belegt.“ Ein anfangs noch zweifelnder Leser schrieb mir nach der Lektüre dies.

Dem Buch wurde wissenschaftliche Zitierbarkeit bescheinigt. Die schlechte Klimabilanz der Elektromobilität kommt vor allem durch den ökonomischen Ansatz des Zusatz- statt des Durchschnittsstrommixes zustande. Sinnvolle Anwendungsfälle des E-Autos werden aber auch angesprochen.

Eine Leseprobe ist hier einsehbar.
Haben Sie es mit Gewinn gelesen, dann bitte weitersagen (nichts geht über persönliche Empfehlungen)! Ein Kommentar auf Amazon wäre hilfreich.
Kompetente Kritiker bitte ich um direkten Kontakt.


Ein Wort zum Schluss:
Bitte lassen Sie sich von geringqualifizierten Kommentaren beim größten Online-Versand nicht irritieren. Einen Kritiker von Greenwashing-Studien mit Zitaten aus eben diesen Studien widerlegen zu wollen, zeugt nicht von der Bereitschaft, die eigene Meinung anhand von Fakten zu überdenken.

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