Buch

Warum „Schwindel“?

Elektroautos sind in manchen Fällen durchaus sinnvoll, etwa wenn es um lokale Abgasvermeidung geht. Schwindel nenne ich die Behauptung, Elektromobilität spare CO2 ein. Warum das nicht stimmt, wird in dem Buch detailliert erklärt.

Wilhelm Hahne, einst Autor der Kölner Autozeitung, schrieb auf seinem Blog <Motor-Kritik>:
„Man sollte … auch einmal die Argumentation „der anderen Seite“ zumindest wahrnehmen. – Zur eigenen Meinungsbildung! Da hat z.B. Kai Ruhsert nüchtern Fakten zusammen getragenDa wird nicht „Stimmung gemacht“, sondern Fakten angeführt, kurz und knackig.“

Ein anderer Leser meinte:

„Ich habe es in einem Zug gelesen. Chapeau! Das ist mit großer Akribie und Umsicht sowie beeindruckendem Sachverstand geschrieben. Immer dann, wenn ich gedacht habe, jetzt müsste das Buch aber auf das und das eingehen, folgte prompt eine passende Passage. Alles drin, und kein Gramm Fett zu viel.
Las sich bei allem Faktenreichtum durchweg spannend und vor allem zum Schluss dann auch noch recht amüsant (armer Prof. Wietschel). ….
Beeindruckend und der Sache dienlich, dass der Text trotz des Reichtums an belegten Absurditäten so sachlich bleibt.“

Auch Dieter Teufel, Leiter des Umwelt- und Prognose-Instituts in Heidelberg, kam zu einer wohlwollenden Bewertung: „Seine Gedankengänge sind logisch, die Herleitungen sauber, die Quellen gut belegt.“

Warum dieses Buch?

Den entscheidenden Punkt können Sie sich auch per Video vermitteln lassen: 
E-Auto-Studien ohne Aussagekraft?

Die Verkehrspolitik fast ganz Europas ist in geistiger Umnachtung versunken. Regierungen suggerieren der Bevölkerung mit Orwellschem Neusprech, eine Mobilitätswende mit dem Ziel geringerer CO2-Emissionen durchzusetzen. Tatsächlich werden Automobilhersteller mit staatlicher Beihilfe für den chinesischen E-Auto-Markt ertüchtigt – wo die verkauften Fahrzeuge, da mit Kohlestrom betrieben, die globalen Treibhausgasemissionen weiter erhöhen werden.
Statt so schnell wie möglich eine auch in Dunkelflauten sichere Stromversorgung aus EE aufzubauen, wird zusätzlicher Stromverbrauch herbeisubventioniert – und Geld vergeudet für eine E-Auto-Ladeinfrastruktur, die längst wieder erneuerungsbedürftig sein wird, wenn der Strom endlich grün ist und E-Autos tatsächlich klimaneutral fahren.

Zur Legitimierung der politischen Fehlentscheidungen dienen systematisch fehlerhafte Klimabilanzen. Diese werden in dem Buch analysiert.

Eine Leseprobe ist hier einsehbar.

Dann noch dies und das:

Die schlechte Klimabilanz der Elektromobilität kommt vor allem durch den ökonomischen Ansatz des Zusatz- statt des Durchschnittsstrommixes zustande. Sinnvolle Anwendungsfälle des E-Autos werden indes auch angesprochen.
Dem Buch wurde von kompetenter Seite wissenschaftliche Zitierbarkeit bescheinigt.

Sie können es beim Buchhändler um die Ecke kaufen oder dort bestellen.
Haben Sie es mit Gewinn gelesen,

dann dies bitte unbedingt weitersagen!

Ein Kommentar auf Amazon wäre auch hilfreich.
Kompetente Kritiker bitte ich um direkten Kontakt.

dann dies bitte weitersagen!


Ein Wort zum Schluss:
Bitte lassen Sie sich von geringqualifizierten Kommentaren beim größten Online-Versand nicht irritieren. Einen Kritiker von Greenwashing-Studien mit Zitaten aus eben diesen Studien widerlegen zu wollen, zeugt nicht von der Bereitschaft, die eigene Meinung anhand von Fakten zu überdenken.

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