Nun spricht auch die FVV den Kern des E-Auto-Greenwashings an

Nachdem er noch im Juli 2020 eine Metastudie ziemlich gründlich vermasselt hatte, meldet der Forschungsvereinigung Verbrennungskraft­maschinen e.V. sich nun mit einem sehr beachtenswerten Beitrag zu Wort:

„Nur ein geeigneter Technologie-Mix wird die Aufgabe der CO2-Reduzierung bewältigen können. Die aktuelle Regelung führt teilweise sogar zu einer unnötigen Mehrbelastung des CO2-Restbudgets. „Ganzheitliche Energiesystemrechnungen zeigen, dass selbst bei einer optimistischen Annahme des Ausbaus der regenerativen Quellen für elektrische Energie frühestens nach 2030 durch eine flächendeckende Batteriemobilität merklich CO2 eingespart werden könnte, realistisch eher später als 2035.” analysiert Hermann Winner, Institutsleiter für Fahrzeugtechnik an der Technischen Universität Darmstadt.
Trotz dieser wissenschaftlich belegten Faktenlage werden von Teilen der Politik falsche Stoppsignale für die Technologie-Entwicklung gesetzt und wichtige Erkenntnisse nicht berücksichtigt. „Wir brauchen klare Technologieoffenheit und weniger Ideologie”, fordert Frank Atzler, Institutsleiter an der Technischen Universität Dresden.“

So ist es! Bitte mehr davon.

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