China setzt langfristig auch auf den Verbrennungsmotor

Lesebefehl!

Man hat sich von Ideologen in eine Falle manövrieren lassen:
„Es kommt laut EU-Verordnung ausschließlich auf den lokalen CO2-Ausstoß eines Fahrzeugs an. „Würde die Zulassungsbehörde eines Mitgliedstaats ein Fahrzeug mit lokalem CO2-Ausstoß als emissionsfrei deklarieren oder einem reinen Elektrofahrzeug CO2-Emissionen zuordnen, könnte dies als Verstoß gegen die oben genannten Verordnungen gewertet werden“, schlussfolgert das Bundestags-Gutachten.“

Tatsächlich sind E-Autos aber erhebliche Emissionen zuzuordnen, wie Leser dieses Blogs und des Buches genau wissen.

„Bei der Umweltbilanz will China offenbar nicht das E-Auto schönrechnen, so wie es die EU für sich beschlossen hat. Ab 2025 solle nicht mehr der Kraftstoffverbrauch für den Flottenverbrauch der Hersteller maßgeblich sein, sondern das, was für ihren Betrieb tatsächlich an CO2-Emissionen aufgewendet wird. „Ab dann würden auch Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybride mit ihrem Stromkonsum – umgerechnet in CO2 – belegt werden“, so Siebert.“

Das ist ein Schritt in Richtung mehr Realismus, den Europa noch vor sich hat.

„Die Chinesen fördern damit auch neue Entwicklungen zur Optimierung von Verbrennungsmotoren. So entwickelt beispielsweise der Motorenhersteller Weichai gerade zusammen mit Bosch neue Dieselmotoren für LKW, berichtet die ‚Automobilwoche‚.“

Da gehen sie hin, die Jobs.

Auf den Gebieten Energiewende und Elektromobilität ist die Berichterstattung des FOCUS qualitativ weit besser als die des SPIEGEL.

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